ANZEIGE / Eine Portion Achtsamkeit: Ein guter Plan

Seit Jahren benutze ich bereits den ganzheitlichen Jahresplaner von Ein guter Plan. Deshalb war die Freude, dass eine kleine Kooperationsanfrage kam, riesengroß. Ich widme ihm von Herzen gerne einen Blogbeitrag und möchte euch die Idee von Ein guter Plan gerne vorstellen.

Mein Planer aus dem Jahr 2022 (dunkelblau) und für 2023.

Eins sympathisches Unternehmen

Mir gefällt die Entstehungsgeschichte des Unternehmens, denn die Gründer*innen Jan und Milena haben selbst erfahren, wie sich Überlastung und Stress auf das Leben auswirken kann. Auch ich kenne dieses Gefühlschaos, die innere Anspannung und Unzufriedenheit nur zu gut aus meinen 20er Jahren, als ich noch Berufsanfängerin war. Mit Ein guter Plan und den anderen Produkten wie Ein gutes Projekt, Ein guter Tag oder Eine gute Frage setzt das Ein guter Verlag-Team einen bewussten Kontrapunkt gegen unsere schnelllebige Zeit. Die Erkenntnis: Wenn man sich bewusst und aktiv gegen den Stress unserer Zeit rüsten will, braucht es eine regelmäßige Beschäftigung mit dem ganzen Themenkomplex. Ein einmaliges Gespräch, Therapiestunde oder gut gemeinte Ratschläge sind dagegen kaum von Erfolg gekrönt. Außerdem gefällt es mir, dass das Unternehmen auf Nachhaltigkeit achtet und soziales Engagement zum Beispiel mit der aktuellen Sea Sheperd-Sonderedition zeigt. Aus einer guten Idee ist im Laufe der Zeit ein Unternehmen geworden, dessen Produkte sich großer Beliebtheit erfreuen und bereits mehrfach mit allerlei Preisen ausgezeichnet wurden.

Ein guter Plan – ein besonderer Jahresplaner.

Mein Weg zu „Ein guter Plan“ – der Jahreskalender für mehr Achtsamkeit und Selbstliebe

Vor einigen Jahren habe ich den Jahresplaner von Ein guter Plan kennen gelernt und seit dem ist er mein steter Begleiter. Mit gefällt, dass es er mehr als nur ein Terminkalender ist. Es gibt ein großes Kapitel über Selbstreflektion, Achtsamkeit, positive Gedanken usw. Ich nutze die Zeit zwischen den Jahren um zu schauen: Was sind meine Pläne, Ziele und Wünsche – sowohl kurz-, mittel- und langfristig. Zum Schmunzeln bringt mich dann die Rückschau, wenn ich am Jahresende schauen, was ich vor 12 Monaten so geplant habe, was eingetroffen ist usw. Das schöne ist jedoch, dass man zu keiner Zeit das Gefühl bekommt, man „muss“ dies und das ausfüllen und reflektieren. Alles kann, nichts muss! Ich verstehe Ein guter Plan als eine Einladung an mich selbst und ich komme dieser gerne nach. Die Seiten helfen mir das ganze Jahr über, die Kontrolle zu behalten – und ein Auge auf mein persönliches Stresslevel zu werfen. Einerseits sind die Wochen so gestaltet, dass ich meine Termine und To-Do’s leicht überblicken kann und andererseits gibt es immer wieder Impulse für ein ausgeglichenes Seelenleben. Faktoren wie Schlaf, Laune und soziale Kontakte fließen mit ein.

Blick ins Buch: Die Wochenübersicht.

Ein guter Plan: Lebensplanung auf 50 Seiten

Zwischen den Jahren ist für mich also Zeit für die große Bestandsaufnahme. Die Fragen, die Ein guter Plan stellt, sind nicht immer angenehm und manches Mal beschäftige ich mich ordentlich lange damit. Anderes lasse ich auch außen vor – wie gesagt, das ist jedem*r selbst überlassen. Außer der großen Bestandsaufnahme am Anfang des Buches gibt es dann die Monatsreflektion, die ich ebenfalls als hilfreiches Mittelchen zur Entschleunigung empfinde. Auf den Seiten der Wochenplanung finden sich Sprüche, Zitate und auch mal kuriose Fakten zum Schmunzeln.

Die Monatsreflexion.

Infos und Nützliches

Ich möchte euch abschließend das Instagram-Profil von Ein guter Plan ans Herz legen: @einguterplan . Hier bekommt man immer wieder spannende und unterhaltsame Impulse für einen achtsamen Alltag. Und natürlich ist man so auch bei den Produktneuheiten sowie Sonderaktionen immer schnell informiert. Dazu gehört natürlich auch die Internetseite www.einguterplan.de, auf der ihr auch den Shop findet. Übrigens kostet mein Jahresplaner, bei dem ich mich in 2023 für die Farbe Taube entschieden habe, regulär 26,90 Euro.

Ihr wollte mich erreichen und mir Feedback geben? Das geht ebenfalls am einfachsten via Instagram: @wandercroissant.

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